Sonntag, 25. Februar 2018

Save me - Mona Kasten






     Autor: Mona Kasten
     Genre: Liebesroman
     Im Orginal: Save me
     Reihe: Maxton-Hall 1
     Preis: 12,90€
     Einband: broschiert
     Seitenanzahl: ca. 416
     Altersempfehlung: ab 16
     ISBN: 978-3736305564
     Verlag: Lyx - Luebbe Verlag
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1.     Handlung: Ruby passt eigentlich überhaupt nicht in die Welt von Maxton Hall hinein. Und doch hat sie ein Stipendium und darf dort die Schule besuchen, neben all den Reichen und Schönen des Landes. James Beaufort ist einer der Schlimmsten, er ist zu reich, zu arrogant und viel zu attraktiv. Normalerweise ist Ruby unsichtbar für ihn und die ganzen Anderen, doch eines Tages beobachtet sie etwas, dass sie nie hätte sehen dürfen. Ab diesem Tag ist es vorbei mit dem unsichtbar sein, nein sie hat nun ihre Welt verlassen und eine neue wartet auf sie.
2.     Schreibstil: Ich habe ja schon vorher ein Buch von Mona Kasten gelesen (begin again) und mochte dort den Schreibstil ganz gerne. Genau wie bei diesem Buch passt er zu dem Genre. Man kann es schnell lesen, ohne viel darüber nachzudenken. Im Grunde fliegt man durch die Seiten ohne viele Probleme. Ich hatte keine Verständnisprobleme und musste keine Sätze doppelt lesen, damit hat der Schreibstil im Grunde schon seine Aufgabe bei dieser Art von Büchern erfüllt. Die Charaktere wurden durch die wechselnden Perspektiven leider recht direkt beschrieben. Mehr indirekte Beschreibungen durch die Handlungen der Charaktere hätten mir gefallen. Schon auf der ersten Seite wird deutlich, dass die Charaktere selber sehr viel darüber sagen, wie sie sind und wie sie sich fühlen. Alles in allem kann ich aber nicht viel meckern und der Schreibstil war dem Genre angemessen.
3.     Charaktere: Die Charaktere sind ja im Grunde das wichtigste bei diesen Büchern. Alle Stereotypen waren vorhanden und das Buch funktioniert einfach nach keinem neuen Rezept. Alten Sachen werden im Grunde neu aufgebrüht und das Setting nur geringfügig verändert. Funktioniert das: Ja, es funktioniert, allerdings hätte ich mir ein klein wenig mehr Innovation gewünscht. Man hätte einfach einmal etwas mehr wagen können. Ansonsten mochte ich die beiden Hauptcharaktere ganz gerne, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass man etwas mehr über sie erfährt. Die Charaktere erzählen eigentlich viel über ihre Gefühle und deshalb ist es etwas absurd, dass man eigentlich nichts über die Vergangenheit der beiden weiß. Und natürlich hat man auch einen Grund dafür: Man soll ihre dunklen Geheimnisse erst mit und mit erfahren.
4.     Umsetzung: Das Buch wird abwechselnd in der Ich-Perspektive aus Sicht der beiden Charaktere erzählt. Dadurch bekommt man immer beide Seiten mit. Das fand ich wirklich gut gelöst, auch wenn man die Ich-Perspektive noch etwas mehr hätte ausnutzen können. Im Grunde wurde allerdings die typische Geschichte erzählt: Good Girl verliebt sich in Bad Boy und am besten haben beide eben noch eine dramatische Vergangenheit. Allerdings konnte mich das Buch trotzdem unterhalten.
5.     Cover: Das Cover finde ich schön. Nichts total außergewöhnliches, aber durchaus passend.
6.     Ende: Das Ende fand ich allerdings wirklich gut und war auch irgendwie besonders. Mich hat es mitgenommen und ich kann überhaupt nicht erwarten den nächsten Band zu lesen.
7.     Bewertung:

1.     Handlung:           20 / 40
2.     Schreibstil:           9 / 15
3.     Charaktere:       12 / 20
4.     Umsetzung:         4 / 10
5.     Cover:                   5 / 5
6.     Ende                     7 / 10

                                                      57 / 100

Gesamtwertung:    5.7 P
Genrewertung:      6.5 P



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Samstag, 17. Februar 2018

Wenn Prinzen fallen - Robert Goolrick






     Autor: Robert Goolrick
     Genre: Drama
     Im Orginal: The Fall of Princes
     Übersetzt von: Judith Schwaab
     Preis: 10 €
     Einband: broschiert
     Seitenanzahl: ca. 288
     Altersempfehlung: ab 14
     ISBN: 978-3442715671
     Verlag: btb Verlag - Randomhouse
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1.     Handlung: Es geht um Rooney, der eigentlich Künstler werden wollte, allerdings ohne künstlerisches Talent. Deshalb landet er dann an der Wall-Street und wird Trader. Er ist erfolgreich, extrem erfolgreich, absurd erfolgreich. Er verdient Millionen und gibt Millionen wieder aus. Drogen, Sex und Arbeit, das sind die Themen seines Lebens. Alles ist möglich für ihn und er und die anderen „Prinzen“ der Wall Street. Doch Rooney erfährt auch, dass er ganz schnell und tief fallen kann und es fällt ihm schwer sein altes Leben hinter sich zu lassen.
2.     Schreibstil: Auf den ersten fünf Seiten habe ich mich mindesten doppelt so oft kaputtgelacht. Ich liebe die trockene Art, mit der er schreibt. Allerdings kann diese im Verlauf des Buches natürlich auch anstrengend werden. Einige Sprüche sind jedoch einfach brillant, also wenn ihr das Buch in der Buchhandlung findet, lest einfach mal hinein und seht, ob der Humor etwas für euch ist. Ansonsten gibt es nicht viele Börsenbegriffe, wie man zunächst denken könnte.
3.     Charaktere: Mit den Charakteren dürfte man sich eigentlich überhaupt nicht identifizieren dürfen. Allerdings tut einem Rooney trotzdem leid, ein Mann ,der alles verloren hat und sich danach zwanghaft zurückwünscht. Und das, obwohl er weiß, dass dieses Leben schlecht war und er sich irgendwie auch dafür schämt, möchte er es zurück. Die Nebencharaktere sind total real, genauso wie Rooney. Man erfährt nicht viel, da er auch nicht so viele Erinnerungen hat (Grins: Alkohol und Drogen), allerdings sind sie so absurd, dass sie einfach real wirken. Das klingt komisch, aber wenn ihr das Buch lest, wisst ihr was ich meine.
4.     Umsetzung: Die Umsetzung war mein eigentliches Problem. Das Buch ist nicht in chronologischer Reihenfolge geschrieben, was manchmal verwirrend sein kann. Zudem wiederholen sich auch recht viele Teile. Es werden immer wieder die Abstürze an der Wall-Street der 80er-Jahre geschildert. Mir fehlte leider ein wenig die Variation. Interessanter als die Vergangenheit fand ich die Gegenwart. Diese kam für mich etwas zu kurz. Cool war jedoch, dass zum Ende in immer wieder Anekdoten aus dem ersten Kapitel aufgegriffen wurden.
5.     Cover: Das Cover finde ich etwas langweilig, allerdings jetzt auch keine Katastrophe.
6.     Ende: Das Ende fand ich wirklich schön. Man versteht Rooney immer besser und zudem werden auch einige Handlungen der Hauptperson klar. Mir hat das Ende auch noch ein wenig die Augen geöffnet und genauso soll es auch sein. Die letzten Seiten des Buches haben mir mit den ersten also am besten gefallen. Der Mittelteil konnte mich nicht immer überzeugen, allerdings fand ich die Thematik super. Neben dem ganzen Wall-Street Thema wurden jedoch auch ernstere Themen angeschnitten, jedoch auch nur angeschnitten. Eine absolute Empfehlung für alle Fans von „The Wolf of Wall Street“, für alle anderen: Interessant, aber kein absolutes Muss.
7.     Bewertung:

1.     Handlung:            30 / 40
2.     Schreibstil:          11 / 15
3.     Charaktere:         14 / 20
4.     Umsetzung:          3  / 10
5.     Cover:                     3 / 5
6.     Ende                        8 / 10

                                                         69 / 100

Gesamtwertung:    6.9 P
Genrewertung:       7.5 P


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Samstag, 3. Februar 2018

Mein Herz in zwei Welten - Jojo Moyes



     Autor: Jojo Moyes
     Genre: Liebesroman
     Im Orginal: Still me
     Reihe: Lou Band 3
     Übersetzt von: Karolina Fell
     Preis: 22,95€
     Einband: gebunden
     Seitenanzahl: ca. 592
     Altersempfehlung: ab 14
     ISBN: 978-3805251068
     Verlag: Wunderlich - Rowohlt
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1.    Handlung: Louisa Clark wagt einen Neuanfang in New York und möchte wirklich ihr Leben nutzen, es genießen, wie Will es ihr geraten hatte. Dafür muss sie allerdings ihre Familie und ihren Freund Sam in England zurücklassen. Sie hat einen neuen Job bei den Gropniks bekommen, eine elitäre unglaublich reiche Familie New Yorks. Diese Welt könnte von ihrer eigenen chaotischen Familie nicht weiter entfernt sein. Sie sieht sich nun mit einer anderen Art von Depression konfrontiert und muss sich fragen, ob eine Fernbeziehung mit ihrem Freund funktionieren kann. Doch immer wieder hat sie diesen letzten Satz von Will im Ohr: Führe ein unerschrockenes Leben. Fordere dich heraus. Lebe einfach.
2.     Schreibstil: Ich habe nun schon mehrere Bücher von Jojo Moyes gelesen und muss sagen, dass ich dieses Buch nicht ganz so witzig fand wie viele ihrer anderen Bücher. Man merkt vielleicht auch, dass sich der Charakter von Louisa eben weiterentwickelt hat und sie nicht mehr das unbeschwerte Mädchen ist. Umso schöner wenn diese durch den Witz manchmal noch herauskommt. Ansonsten lässt sich das Buch wunderbar lesen, allerdings ist es keine große Literatur. Das stört allerdings auch nicht. Ich werde nachher bei der Umsetzung jedoch noch einmal auf die ganzen E-Mail und die Briefgeschichte, die mich unglaublich gelangweilt hat.
3.     Charaktere: Die Charaktere, ja was kann man dazu alles sagen. Im Grunde gibt es in diesem Buch ganz klar eingeteilte Persönlichkeiten, die immer ein Klischee erfüllen. Aus den letzten beiden Teilen kannte man einige Charaktere natürlich schon. Wie ich bereits sagte, finde ich, dass sich Louisa weiterentwickelt hat. Mir gefällt sie nicht mehr so gut wie am Anfang, allerdings ist das wohl Geschmackssache. Ansonsten sind die Charaktere eher stehengeblieben, was allerdings nicht sonderlich stört. Die neue Arbeitgeberin Agnes Gropnik hatte einen sehr zweigeteilten Charakter, den man als Leser leider schneller durchschaute, als es das Buch selber aufklären konnte. Auch der nette Josh, den Louisa in einer Bar kennenlernt, ist ein sehr konstruierter und unglaublich klischeeerfüllender Charakter. Wen das in Büchern nicht stört und wer auch den zweiten Teil, den ich durchwachsen fand, gemocht hat, wird auch dieses lieben.
4.     Umsetzung: Bei der Umsetzung möchte ich vor allem noch einmal den Briefwechsel hervorheben, beziehungsweise die E-Mails. Diese hat es auch schon im ersten Teil gegeben, allerdings lernte man darüber etwas Neues. Hier waren es künstlich ausgeschmückte Seitenfüller. Ich konnte mich kaum halten, dass ich die Briefe nicht einfach nur überflogen habe. Auch die Problematiken der Charaktere konnten für mich keine richtige Spannung aufbauen.
5.     Cover: Das Cover passt sehr gut zu den beiden ersten Büchern und ich finde auch die Details in dem Buch in Form einer Biene oder Hummel sehr süß. Eine schöne Verbindung zu dem ersten Roman.
6.     Ende: Das Ende fand ich jedoch wieder einfach süß, allerdings auch vorhersehbar. Leider haben auf den letzten Seiten dann auch die Briefe zugenommen und mich mal wieder genervt, allerdings schließt das Buch die Reihe gut ab. Kitschig, aber auch passend zu Louisa.
7.     Bewertung:
Um jetzt einmal die ganze Reihe auch bewerten zu können und ob dieses Buch etwas für euch ist: nun der erste Teil „Ein ganzes halben Jahr“ konnte mich sehr begeistern und ich habe ihn gestern extra noch einmal gelesen. Den zweiten Band fand ich dann nicht besonders schlecht, aber auch in keinster Weise gut. Den dritten Band nun finde ich besser, allerdings kommt er nicht an den ersten heran. Man entdeckt zwar eine neue Welt, aber diese hat längst nicht so viel Charme wie die im ersten Roman. Durchschnittlich, aber unterhaltsam.

1.     Handlung:            25 / 40
2.     Schreibstil:            9 / 15
3.     Charaktere:        12 / 20
4.     Umsetzung:          4 / 10
5.     Cover:                    5 / 5
6.     Ende                       6 / 10

                                                        61 / 100

Gesamtwertung:  6.1  P
Genrewertung:     6.5  P



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Freitag, 2. Februar 2018

Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken - John Green



     Autor: John Green
     Genre: Jugendbuch
     Im Orginal: Tutles all the way down
     Übersetzt von: Sophie Zeitz
     Preis: 20€
     Einband: gebunden
     Seitenanzahl: ca. 288
     Altersempfehlung: ab 14
     ISBN: 978-3446259034
     Verlag: Carl Hanser Verlag
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1.     Handlung: Es geht in dem neuen Buch von John Green um die sechzehnjährige Aza Holmes, die von ihrer zwanghaften Gedankenwelt verfolgt wird und versucht gegen ihre Ängste, die zahlreich sind, zu kämpfen. Doch als ein Milliardär verschwindet und ein hoher Geldbetrag auf das Finden von ihm ausgesetzt ist, machen sich Aza und ihre furchtlose Freundin auf die Suche nach ihm. Doch auf dieser Suche muss Aza auch ihre Ängste bekämpfen und diese drohen sie in ihre Gedankenspirale herunterzuziehen.
2.     Schreibstil: Im Grunde mag ich den Schreibstil von John Green, allerdings ging er mir in diesem Buch auf die Nerven. Er ist aus meiner Sicht recht trocken, da er kaum „blumige“ Umweltbeschreibungen benutzt. Im Grunde überhaupt nicht. Ansonsten sind seine Charaktere super beschrieben. Man kann sich richtig in sie hineinversetzen. Allerdings hatte ich das in diesem Buch nur bei Aza, die anderen konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Ein Großteil des Buches wird im SMS Format erzählt, dass vor allem durch kurze Sätze geprägt ist. Aufgefallen sind mir zudem noch die dauernden Wiederholungen.
3.     Charaktere: Die Charaktere waren für mich das größte Manko in diesem Buch. Alle außer Ava fand ich ungenügend beschrieben und ich konnte sie nicht nachvollziehen. Vor allem die Beziehung der beiden Freundinnen beruhte meiner Meinung nach nicht unbedingt auf Gegenseitigkeit, auch wenn es am Ende anders geschildert wurde. Auch die in die kaum vorhandene Handlung hineingequetschte Liebesgeschichte war unschlüssig. Allerdings sind die zwanghaften Gedanken und die Ängste von Aza unglaublich gut geschildert und man kann sich darunter etwas vorstellen. Ich selber kann allerdings nicht bewerten wie real die Schilderungen sind.
4.     Umsetzung: In diesem Buch kann ich die Spannung und den Spannungsaufbau überhaupt nicht bewerten, da kaum Handlung vorhanden ist. Es kommt eher auf die zwischenmenschlichen Gefühle an und auf die Beziehungen, aber da diese mangelhaft beschrieben sind, konnte keine Spannung aufkommen. Ich sehe was den Höhepunkt in dem Buch darstellen soll, aber für mich war das keiner. Im Grunde wusste man von Anfang an auf was das Buch hinauswollte.
5.     Cover: Das Cover finde ich allerdings äußerst gelungen und passt auch total gut auf die Geschichte. Die Schildkröten lehnen sich an den englischen Titel an. Zudem kann man das Cover auch umdrehen und hat dann ein dunkelblaues Buch.
6.     Ende: Das Ende fand ich wie gesagt recht vorhersehbar und nicht befriedigend. Es wurde versucht die Beziehungen auf Biegen und Brechen wieder hinzubiegen, dass klappte allerdings nicht. Viele werden dieses Buch vermutlich gut finden, da die Zwänge von Avas Gedanken extrem ausführlich beschrieben werden und so, das jeder sich etwas darunter vorstellen kann, allerdings mangelt es mir an anderen Sachen.
7.     Bewertung:

1.     Handlung:            15 / 40
2.     Schreibstil:            6 / 15
3.     Charaktere:           3 / 20
4.     Umsetzung:           2 / 10
5.     Cover:                     5 / 5
6.     Ende                        2 / 10

                                                          30 / 100

Gesamtwertung:   3.0 P
Genrewertung:      3.5 P

Montag, 29. Januar 2018

[Neuerscheinungen] Februar 2018



Ich liste die Neuerscheinungen nach Präferenz und getrennt in Einzelbände/Erstes Buch in einer Reihe und Folgebände auf. Das bedeutet, dass die ersten Bücher meine Favoriten sind. Für euch gilt diese Reihenfolge natürlich nicht.
Ich gebe zu den wichtigsten Einzelbänden eine Inhaltsangab, zu den Folgebänden gebe ich keine um Spoiler, auch für mich selber, zu vermeiden. Ich hoffe, ihr könnt das verstehen, aber natürlich verlinke ich die Inhaltsangaben (Klappentexte).

Also: Los geht’s!

Einzelbände/Reihenstarts:

1.    Save me (1) – Mona Kasten (23.02.2018)

Genre: Liebesroman/Erotik
Preis: 10€
Seitenanzahl: ca. 410
ISBN: 978-3736305564
Verlag: Lyx Verlag

Kurz-Inhalt: Ruby und James kommen aus vollkommen unterschiedlichen Welten. Geld, Macht und Luxus interessieren Ruby eigentlich überhaupt nicht und sie möchte einfach nur ihr Studium am renommierten Maxon College hinter sich bringen. Während sie versucht an ein Studium in Oxford heranzugelangen und sich von ihren reichen Mitschülern fern zu halten lebt James nur von einer Party zur anderen. Allerdings findet Ruby ein Geheimnis über seine Familie raus. Ruby wollte nie Teileiner solchen Welt werden, doch nun hat sie keine andere Wahl mehr.


2.    Wonder Woman: Kriegerin der Amazonen – Leigh Bardugo (06.02.2018)

Genre: Superheldenroman
Preis: 15€
Seitenanzahl: ca. 440
ISBN: 3423761970
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft

Kurz-Inhalt: Eigentlich will Diana, die Tochter der Amazonenkönigin, nur eines: das Rennen gewinnen. Doch dann sieht sie am Horizont ein untergehendes Schiff und rettet Alia vor dem Tode. Doch anscheinen ist Alia eine Unglückbringerin und soll den Krieg bringen. Damit dies verhindert wird, reist Diana mit ihr nach New York. Dort trifft sie auf eine Welt, die sie bisher nicht kannte. Neue Herausforderungen und Gefahren warten auf sie.


3.    Silberschwingen: Erbin des Lichts – Emily Bold (13.02.2018)

Genre: Jugendfantasy
Preis: 16€
Seitenanzahl: ca. 400
ISBN: 978-3522505772
Verlag: Planet!

Kurz-Inhalt: Mit Thorns Körper gehen komische Veränderungen vor sich, da sie halb Mensch und halb Silberschwinge ist. Doch als Halbwesen hätte sie schon bei ihrer Geburt getötet werden müssen. Lucian, der Anführer der Silberschwingen macht Jagt auf sie als er von ihrer Existenz erfährt. Doch Thorn ist fasziniert von diesem schönsten Wesen, das sie je gesehen hat, aber es ist gleichzeitig auch ihr ärgster Feind.



5.     Seelenspiel – Tarryn Fisher (01.02.2018)

6.    Midnight: Texas – Charlain Harris (12.02.2018)



9.    Fire& Frost 1 – Elly Blake (18.02.2018)



Folgebände:


Ich finde, dass es diesen Monat sehr viele Bücher gibt die für Jüngere herauskommen.  Ein echtes Fantasybuch, was mich begeistern konnte ist nicht dabei. Allerdings freue ich mich besonders auf Ich bin der Hass, da dies eine meiner liebsten Krimi-Reihen ist. Zum anderen möchte ich auch unbedingt das neue Much von Mona Kasten lesen. Zwei Bücher interessieren mich also besonders, dafür interessieren mich die anderen überhaupt nicht.

Bis zum nächsten Monat